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Vor Ort: Rückblick 2025 | Kenia 🇰🇪
Wir starten unsere Serie "Vor Ort: Rückblick 2025" in Kenia, der ersten von drei Geschichten aus Afrika, Südostasien und Lateinamerika, die darauf zurückblicken, was wir in diesem Jahr mit Gründern aufgebaut haben.
Kenia zeigt, wie finanzielle Innovation zum Alltag wird. Im Jahr 2024 hatten 90,1 % der Erwachsenen ein Finanzkonto und 89 % tätigten oder erhielten eine digitale Zahlung; bis Mitte 2025 hatte Mobile Money allein eine Durchdringung von 91 % erreicht, mit 47,7 Millionen aktiven Wallets.
Das ist keine Theorie zur "Zukunft der Finanzen", sondern so zahlen, sparen und führen die Menschen bereits Geschäfte.
Krypto wird zunehmend auf dieser Realität aufgebaut. Zwischen Juli 2024 und Juni 2025 erhielt Subsahara-Afrika über 205 Milliarden Dollar an Onchain-Werten, ein Anstieg von 52 %, der es zur drittschnellsten wachsenden Krypto-Region der Welt macht.
Kenia spielte eine übergroße Rolle: Es verdoppelte sein Krypto-Transaktionsvolumen im Jahr 2024 und belegt nun den 21. Platz weltweit für die Basis-Krypto-Adoption, den dritten Platz weltweit für P2P-Austauschaktivitäten. Stablecoins machen bereits etwa 43 % des Krypto-Transaktionsvolumens in der Region aus, mehr Lebensader als Spekulation.
Das war der Hintergrund für "Vor Ort: Kenia", unsere Reise durch die zwei Städte Nairobi und Kilifi. Wir brachten 36 Personen zusammen: Gründer aus ganz Afrika, lokale Partner, Geschichtenerzähler, Journalisten und ein kleines Lisk-Team. Wir arbeiteten in intimen Arbeitssitzungen zusammen, veranstalteten einen Community-Mixer mit der breiteren Web3-Community in Nairobi und fuhren dann mit dem Blocktrain nach Kilifi für @ETHSafari, bevor wir mit einem Builder-Dinner bei @ayahq_ abschlossen.
Im Laufe der Woche sprachen die Gründer offen über das Bauen in wachstumsstarken Märkten: fragmentierte Regulierung, knappe geduldige Kapital und wie das Wort "Web3" lokale Investoren abschrecken kann, wenn man mit Technologie statt mit dem Problem beginnt.
Geschichtenerzähler von @TechCrunch, @TechCabal, @TechpointAfrica, @theMariblock, @BoysClubWorld, @beincrypto und anderen schlossen sich an, um zu erkunden, wie Narrative entweder Chancen eröffnen oder Türen schließen können. Unsere Aufgabe war es, zuerst zuzuhören und erst dann zu teilen, wie Lisk als langfristiger Partner auftreten kann, nicht als einmaliger Sponsor.
Für uns sind Erfahrungen wie diese, wie der $15M Lisk EMpower Fund real wird. Indem wir vor Ort in Ökosystemen wie Kenia sind, bauen wir eine Pipeline von Teams auf, die bereits Nutzer haben, bereits Produkt-Markt-Fit zeigen und eine Brücke von lokaler Traktion zu globalen Investoren benötigen.
Kenia war nur ein Kapitel in einer breiteren Serie "Vor Ort" in Afrika, Südostasien und Lateinamerika, aber es verdeutlichte, warum wir diese Arbeit machen. Die Adoption hier ist nicht hypothetisch. Es ist Alltag. Und Lisk's Rolle ist es, die Wachstumsplattform für Gründer in aufstrebenden Märkten zu sein, indem wir vor Ort Programme, den Lisk EMpower Fund und @ethereum-ausgerichtete Infrastruktur kombinieren, damit Teams lokal aufbauen und global skalieren können.
🎥 Rückblick auf Vor Ort: Kenia ⬇️
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