Siehe V-God spricht über den Prognosemarkt: Zwei Arten von Menschen - kluge Trader verdienen Geld + es müssen zwangsläufig auch welche verlieren. Die Verlierer sind entweder "naive Trader", oder sie sind Informationskäufer, oder sie sind Hedger. Viele Plattformen stützen sich jetzt auf (1) Volumen, was sie dazu anregt, sich an Emotionen/Kurzfristigkeit/Dopamin anzupassen, und letztendlich zu corposlop wird. Ich stimme mehr mit (3) überein: Den Prognosemarkt als breitere Form von Hedging/Versicherung zu gestalten. Das ähnelt auch dem Weg, den wir bei @Backpack einschlagen möchten: Eine Finanzinstitution für alle zu schaffen, damit auch Privatanleger auf institutionelles Risikomanagement zugreifen können. Vertraue also nicht zu sehr auf die "Bewertung", die der Prognosemarkt liefert - wenn hauptsächlich Naive handeln, ist das nur emotionale Geräuschkulisse, nicht das Fundament. Was wir wirklich wert sind, sollte mehr davon abhängen, was wir tun - Lizenz- und Compliance-Fortschritte, Produkt- und Risikomanagement-Engine, Kapitaleffizienz, Marktentwicklung, Benutzererfahrung, all das sind überprüfbare Ausführungen. Die echte Preisgestaltung kommt von dem, was wir tun und was wir liefern 🎒