Bloomberg: „Bitcoin hat eine Identitätskrise.“ Hier sind die Daten/Überlegungen hinter der Überschrift: $BTC ist YTD um 23% gefallen und liegt bei etwa $68K, während Gold über $5.100 hinaus schießt. Die ETF-Abflüsse belaufen sich in fünf Wochen auf $3,8B, und die typischen Dip-Käufer sind nicht aufgetaucht. Die Schlussfolgerung von Bloomberg? Bitcoin weiß nicht, was es sein will. Ein Jahrzehnt lang war das Bull-Argument einfach: - Seltenes Asset - Inflationsschutz - Unkorrelierter Wertspeicher (Aber jetzt wird diese Geschichte in Echtzeit gegen die aktuelle Goldrallye auf die Probe gestellt.) Hier ist, was der Bloomberg-Artikel übersieht: → Die Hash-Rate hat gerade fast 1.000 Exahashes pro Sekunde erreicht. → Die Kapazität des Lightning Networks hat 5.600 $BTC überschritten. → Die kumulierten ETF-Zuflüsse liegen immer noch bei $54B (fünf Wochen Abflüsse haben dieses Fundament nicht ausgelöscht.) Beobachte, was passiert, wenn Gold konsolidiert. Dann erfahren wir, ob die "Identitätskrise" echt war oder nur eine bequeme Überschrift während einer Risiko-Rotation.