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Nachdem wir die Geschichte der Kelten erzählt hatten, hast du uns eine Frage mehr als jede andere gestellt. ❔❓❔
Was ist mit den Briten passiert?
🏰 Sie waren über dreitausend Jahre hier, bevor Rom auf dieser Insel Fuß fasste.
Sie sprachen Brythonisch. Der Vorfahre von Walisisch, Kornisch und Bretonisch.
Sie bauten Maiden Castle. Die größte Höhenburg in Europa. Sechshundert Jahre vor Christus. Und über zweitausend weitere in ganz Großbritannien.
Ihre Könige prägten Münzen mit ihren eigenen Namen. Ihre Siedlungen erstreckten sich über Meilen. Sie handelten mit Wein mit Rom und Töpferwaren mit Gallien.
Die Griechen schrieben über sie. Und nannten sie zivilisiert.
⚔️ Als Rom 43 n. Chr. einmarschierte, kämpfte Caratacus sieben Jahre lang gegen sie in den Bergen von Wales. Als sie ihn gefangen nahmen und vor den Kaiser zogen, hielt er eine so herausfordernde Rede, dass sie ihn leben ließen.
Dann verbrannte Boudicca London bis auf die Grundmauern. Siebzigtausend Tote.
Rom gewann. Schließlich.
Aber die Briten verschwanden nicht. Sie passten sich an. Bauten römische Städte. Sprachen Latein in der Öffentlichkeit und Brythonisch zu Hause. In Bath verschmolzen sie ihre Göttin Sulis mit Roms Minerva.
Dann verließ Rom. Die Sachsen kamen. Und die Lehrbücher sagen, die Briten seien verschwunden. Ersetzt. Weg.
🧬 Außer, dass sie es nicht waren.
Im Jahr 2022 analysierten Wissenschaftler Hunderte von alten Skeletten, die in ganz England begraben waren. DNA von Menschen, die die Ankunft der Sachsen erlebten.
Die Briten wurden nicht ersetzt. Sie überlebten. Sie gaben es weiter. Sie machten weiter.
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