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Ein Startup hat gerade ein Rechenzentrum gebaut, das von menschlichen Gehirnzellen betrieben wird.
Tatsächlich laborgestützte menschliche Neuronen, die auf Siliziumchips sitzen, Informationen verarbeiten und in Echtzeit lernen.
Und es verbraucht weniger Strom als ein Taschenrechner.
Lass das einen Moment sacken.
Jede GPU, die Nvidia verkauft, benötigt bis zu 6.000 Watt Strom.
Jede der biologischen Recheneinheiten CL1 von Cortical Labs benötigt 30 Watt.
Das ist ein Energieunterschied von 200x.
Hier ist, was sie gebaut haben und warum das wichtig ist:
Menschliche Neuronen, die aus Stammzellen gezüchtet wurden, werden auf Siliziumchips platziert, die elektrische Signale senden und empfangen. Software interagiert mit den Zellen und interpretiert ihre Antworten als Rechenausgabe.
Die Neuronen ahmen kein Gehirn nach. Sie SIND ein Gehirn. Lebendig, anpassungsfähig, lernend.
Eine frühere Version des Systems hat sich selbst beigebracht, Pong zu spielen. Die neueste hat gelernt, Doom zu spielen.
Niemand hat es programmiert. Es hat es selbst herausgefunden.
Jetzt haben sie ihr erstes kommerzielles Rechenzentrum in Melbourne eröffnet. Ein zweites kommt in Singapur.
Der Standort in Melbourne beherbergt 120 CL1-Einheiten. Singapur zielt auf bis zu 1.000 ab.
Jetzt hier ist, warum das wichtig ist:
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