Die Ölpreise steigen, Ängste vor Stagflation und eine private Kreditkrise. Der Iran-Krieg dominierte diese Woche weiterhin die globalen Märkte. Die Arbeitsmarktdaten sorgten für Schock. Die IEA schrieb Geschichte. Hier sind die Faktoren, die die Märkte bewegt haben 🧵
Öl erreicht 90 $. WTI's größter wöchentlicher Gewinn seit 1983: $XOMx $CVXx WTI stieg letzte Woche um 35 %. Hormuz ist effektiv geschlossen, und der Öltransport liegt unter 10 % der Werte vor dem Krieg. $XOMx und $CVXx beide um über 25 % YTD gestiegen, da höhere Preise die Margen erweitern.
92.000 Arbeitsplätze im Februar verloren, Arbeitslosigkeit steigt auf 4,4 %: $SPYx $QQQx $TBLLx $VTIx Die US-Wirtschaft hat im Februar 92.000 Arbeitsplätze verloren, die erste Kontraktion seit der Pandemie. Die Arbeitslosigkeit stieg auf 4,4 %. Steigende Ölpreise und ein schrumpfender Arbeitsmarkt wecken Ängste vor Stagflation.
Der CPI für Februar bleibt bei 2,4 %: $TBLLx $JPMx $SPYx $QQQx Der CPI lag im Februar bei 2,4 %, was den Erwartungen entspricht. Die Daten stammen aus der Zeit vor dem Krieg. Preisspitzen bei Energie haben den Index noch nicht getroffen. Goldman prognostiziert, dass der CPI bis zum Jahresende 3,5 % erreichen könnte, wenn der Ölpreis hoch bleibt.
Private Kreditfonds sperren Abhebungen. Morgan Stanley und weitere setzen Rücknahmen fest: $JPMx $GSx $BACx Morgan Stanley hat die Abhebungen bei seinem Private-Kreditfonds begrenzt, nachdem Investoren fast 11 % der Anteile zurückgeben wollten. JPMorgan schreibt Kredite ab, die mit Softwareunternehmen verbunden sind.
S&P 500 erreicht den niedrigsten Stand seit November: $SPYx $QQQx $NVDAx Die Märkte fielen, da Öl, Inflationsängste, schwache Arbeitsmarktdaten und Stress im privaten Kreditwesen zusammenkamen. Der VIX überschritt 25. Aktien aus den Bereichen Verteidigung und Energie stiegen. Technologie-, Finanz- und Small-Cap-Aktien führten die Rückgänge an.
Quellen: 1. 2. 3. 4. 5.
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