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Von der Entscheidung des US-Bezirksrichters James Boasberg:
Der Fall fragt also: Haben die Staatsanwälte diese Vorladungen aus einem angemessenen Grund erlassen? Das Gericht stellt fest, dass dies nicht der Fall ist.
Es gibt reichlich Beweise dafür, dass der dominante (wenn nicht sogar einzige) Zweck der Vorladungen darin besteht, Powell zu belästigen und unter Druck zu setzen, entweder dem Präsidenten nachzugeben oder zurückzutreten und Platz für einen Fed-Vorsitzenden zu machen, der dies tun wird.
Auf der anderen Seite der Waagschale hat die Regierung keinerlei Beweise dafür vorgelegt, dass Powell ein Verbrechen begangen hat, außer den Präsidenten unzufrieden zu machen.
Das Gericht muss daher zu dem Schluss kommen, dass die behaupteten Rechtfertigungen für diese Vorladungen bloße Vorwände sind. Es wird daher den Antrag des Vorstands auf Aufhebung der Vorladungen stattgeben. Es wird auch dem Antrag des Vorstands auf teilweise Aufhebung des Antrags auf Aufhebung, der damit verbundenen Unterlagen und dieser Stellungnahme stattgeben.

Vor 15 Stunden
NEU: Ein Bundesrichter hat eine Reihe von Vorladungen, die das Justizministerium an die Federal Reserve gerichtet hatte, aufgehoben und damit der Fed einen Sieg beschert sowie einen schweren Schlag gegen die strafrechtlichen Ermittlungen von US-Staatsanwältin Jeanine Pirro gegen Vorsitzenden Jerome Powell versetzt.
Boasberg: "Wo Pulte und Trump hinwiesen, folgte das Büro des US-Staatsanwalts. Es eröffnete eine Grand-Jury-Untersuchung zu den Renovierungen und Powells Aussage und stellte die beiden hier relevanten Vorladungen aus. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Präsident jahrelang im Wesentlichen gefragt hat, ob ihn denn niemand von diesem lästigen Fed-Vorsitzenden befreien wird."
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