Ich war über ein Jahrzehnt lang Modefotograf, bevor ich in die Krypto-Welt kam. Ich arbeitete für Magazine wie @ELLEmagazine, @marieclaire, @Cosmopolitan und Marken wie @LouisVuitton, @gucci und mehr. Der Artikel in Vanity Fair war ein Setup, um Krypto und die darin dargestellten Personen zu verspotten.
Als Fotograf: Du weißt, wann die Motive eines anderen Fotografen vom Fotografen geliebt oder verachtet werden. Jeremy Liebmans "A la Annie Leibowitz" ist ein absichtliches Werk der Verspottung. (Beschriftung: Bitcoin Playboy)
Hier wird Cathy Wood absichtlich klein dargestellt. Die Kamera schaut auf sie herab. Sie wird so gerahmt, dass ihre Statur minimiert wird. Ein zerzauster Vorhang, die Beine an den Knöcheln übereinandergeschlagen und eine absichtliche Einbeziehung eines Gepäckwagens. Könnte man visuell gemeiner sein?
Hier scheinen Devin und Kuo absichtlich wie Säulen, die kurz davor sind umzufallen, die Linien sind alle schief, die Perspektive ist absichtlich verzerrt. (Beschriftung: DER BAU-DEN-BEAR UND DIE PRODUKT-MAMMA)
Der Artikel ist ein Angriffsstück, das Schreiben und die Fotografie sind ein Werk tiefer Verachtung und Spott. Man kann sowohl die Protagonisten für ihre Naivität, sich für eine solche Karikatur ablichten zu lassen, als auch @VanityFair für ihren gemeinen Geist verärgern. Leider ist es nur ein weiteres Angriffsstück in einer langen Reihe vergessenswerter Nichtigkeiten.
Selbst die Überschrift hier ist gemein: "Sie wurde 2020 zur besten Aktienauswählerin des Marktes gekrönt – und 2022 zur schlechtesten." Man könnte ebenso gut sagen: "Sie ist in ihrem Job nicht besser als das Werfen einer Münze". Alle Überschriften sind gemein.
Der Stuhl sieht sogar aus, als wäre er für Kinder. Je länger ich ihn anschaue, desto frustrierter werde ich.
@VanityFair Als Hinweis, der Fotograf weiß, was er tut. Er ist ein guter Fotograf. Er hat seinen Stil über Generationen von Persönlichkeiten hinweg entwickelt. Er beherrscht sein Handwerk gut. Also, wenn du es weißt, weißt du es.
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