Das in Austin ansässige Startup @neurophos hat gerade einen KI-Chip entwickelt, der Daten mit Licht anstelle von Elektronen verarbeitet. Die Leistungsverbesserungen sind verrückt. Neurophos verwendet optische Metamaterialien, die gleiche Physik, die hinter Unsichtbarkeitsmänteln steckt (hauptsächlich in der Kleidung verwendet), um optische Modulatoren zu bauen, die 1/10.000 der Größe der aktuellen Designs haben. Standard-CMOS. Keine exotischen Materialien. Sie passen 1.000 x 1.000 optische Modulatoren auf einen 5x5mm Chip. Das gleiche Setup in Silizium-Photonik? Etwa einen Quadratmeter. Gleiche Berechnung. 1/40.000 der Fläche. 50x die Rechendichte und 50x die Energieeffizienz von NVIDIA's Blackwell GPUs. So funktioniert es: Ein Laser kodiert Daten, trifft den Chip, jedes Metamaterial-Element verändert den reflektierten Strahl, und das System gibt Ergebnisse aus komplexen KI-Arbeitslasten mit deutlich geringerem Stromverbrauch aus. Hyperscaler evaluieren in diesem Jahr Prototyp-Chips. Produktionshochlauf: Mitte 2028. Das Skalieren von KI ist jetzt durch die Gesetze der Physik begrenzt. Neurophos wettet darauf, dass die Zukunft der Berechnung nicht schnellere Elektronen, sondern Licht ist. Und was ist schneller als die Lichtgeschwindigkeit?