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Sam Altman darüber, warum man in den frühen Tagen eines Startups das absolute Nutzerwachstum nicht verfolgen sollte
„Es ist wichtiger, eine kleine Anzahl von Nutzern zu haben, die dich lieben, als viele Nutzer, die dich mögen. Und fast alle Startups machen hierbei einen Fehler. Letztendlich möchtest du natürlich viele Nutzer, die dein Produkt wirklich lieben, aber das ist fast unmöglich zu erreichen.“
In der Praxis hast du zwei Möglichkeiten:
1. Tief und Eng: „Du hast eine kleine Anzahl von Nutzern, die dich wirklich lieben, und dann findest du heraus, wie du mehr und mehr von diesen Nutzern gewinnen und die Attraktivität des Produkts erweitern kannst.“
2. Flach und Breit: „Du kannst viele Menschen haben, die das Produkt einmal oder zweimal nutzen und es irgendwie mögen, und versuchen herauszufinden, wie du sie im Laufe der Zeit mehr einbinden kannst.“
„Mit hoher Zuversicht kann ich sagen, dass du mit einer kleinen Anzahl von Nutzern beginnen möchtest, die dich wirklich lieben. Fast alle großartigen Unternehmen haben Produkte, die so beginnen.“
Ein guter Indikator dafür, dass Nutzer dein Produkt lieben, ist laut Sam die Bindung und die Nutzungsfrequenz:
„Tatsächlich denke ich, dass dies so wichtig ist, dass du in den frühen Tagen eines Startups das absolute Wachstum der Nutzerzahl nicht verfolgen solltest. Du solltest einfach verfolgen, wie oft sie es nutzen… Das ist ein guter früher Indikator für Nutzer, die dich lieben – noch besser ist es, wenn sie spontan ihren Freunden sagen, dass sie dein Produkt kaufen sollen.“
Videoquelle: @StanfordOnline (2017)
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