Trend-Themen
#
Bonk Eco continues to show strength amid $USELESS rally
#
Pump.fun to raise $1B token sale, traders speculating on airdrop
#
Boop.Fun leading the way with a new launchpad on Solana.

Hu Xijin 胡锡进
Medienprofi | 媒体人
Die sensationellen Bemerkungen von Präsident Trump über Verhandlungen mit dem Iran vermitteln eine zentrale Botschaft: Washington hat bereits sein traditionelles Ziel aufgegeben, einen Regimewechsel im Iran anzustreben, und Trump hat effektiv die Legitimität der aktuellen Regierung des Iran anerkannt. Dies stellt eine grundlegend neue Haltung Washingtons seit dem Ausbruch des Krieges dar. Meiner Meinung nach könnte dies als politische Grundlage dienen, damit die USA und der Iran durch nachhaltige Bemühungen zu einer Einigung gelangen.
Das gesagt, könnte sich die Situation dennoch weiterentwickeln. Bevor eine endgültige Vereinbarung erreicht wird, kann nicht ausgeschlossen werden, dass Verhandlungen und Konfrontationen abwechseln.
352
Präsident Donald Trump muss entschlossen handeln, um die Situation zu beruhigen. Am Sonntag erklärte der Iran, dass die Straße von Hormuz für alle Schiffe offen bleibt, außer für die seiner "Feinde". Präsident Trump sollte dies als positive Reaktion auf sein Ultimatum betrachten und die Bombenkampagne gegen den Iran aufgeben.
Präsident Trump sollte nicht weiterhin der Illusion verfallen, dass eine großangelegte Luftkampagne den Iran schnell zur Kapitulation zwingen kann. Das Bombardieren der Kraftwerke im Iran würde zwar größeren Schaden im Land anrichten, aber es würde nicht helfen, die Straße von Hormuz schnell wieder zu öffnen. Darüber hinaus würde die Vergeltung des Iran gegen die Golfstaaten zu noch größeren regionalen Verlusten führen, und die Ölpreise würden stark ansteigen.
Solange der Iran nicht nachgibt, kann die Straße von Hormuz keine nachhaltige und sichere Navigation unter dem Schutz der USA und ihrer Verbündeten erreichen. Instabilität in der Straße wird zu anhaltender Volatilität der Ölpreise führen, während jedes militärische Abenteuer am Boden die US-Verluste erhöhen würde – was Präsident Trump keinerlei politischen Nutzen bringen würde.
Die USA können den Iran einfach nicht zur bedingungslosen Kapitulation zwingen, ohne eine großangelegte Bodeninvasion zu starten. Ein solches Ziel ist viel zu belastend; es würde die gesamte Amtszeit von Präsident Trump in den Konflikt ziehen und ist grundsätzlich nicht das Risiko, das er ursprünglich beabsichtigt hatte.
Dies ist zweifellos ein fehlgeleiteter Krieg, aber Präsident Trump könnte ihn dennoch als "Sieg" nach seinen eigenen Maßstäben darstellen. Er muss so früh wie möglich abziehen und seine politischen Verluste minimieren.
497
Top
Ranking
Favoriten
