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Der norwegische Ministerpräsident Jonas Gahr Støre weigerte sich, einen Dialog nach Donald Trumps Bedingungen einzugehen, als die Krise rund um Grönland aufflammte.
Støre erzählt dies in einem Interview mit The Atlantic, in dem er die hektischen Tage im Januar Revue passieren lässt, als Trump erneut die Arktis und Grönland auf die Agenda setzte.
Zusammen mit dem Präsidenten Finnlands, Alexander Stubb, versuchte Støre, den amerikanischen Führer zu einer Mäßigung zu bewegen. Die Antwort war jedoch eine Forderung nach "vollständiger und totaler Kontrolle über Grönland", erklärt der norwegische Ministerpräsident.
"Ich dachte: Das senkt die Debatte einfach auf ein Niveau, auf dem wir keine Probleme lösen," sagt Støre und betont, dass sein Hauptziel darin bestand, eine Eskalation in "einen Streit" zu vermeiden.
Trump's Trumpfkarte, so Støre, war ein Hinweis darauf, dass er nie den Friedensnobelpreis erhalten hatte und sich daher nicht verpflichtet fühlte, über Frieden nachzudenken.
"Ich nehme Ihre Botschaft zur Kenntnis, aber ich glaube dennoch, dass es konstruktiv wäre, zu sprechen," antwortete Støre diplomatisch – eine Antwort, die jedoch nicht gelang, seinen amerikanischen Amtskollegen zu beruhigen.
"Er hört auf dieser Frequenz nicht zu," schließt Støre im Interview.
—TV2
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