Die Stadt der verlorenen Kinder (1995) fühlt sich an wie ein Albtraum, den jemand sorgfältig entworfen hat und aus dem er nie aufgewacht ist. Jeunet und Caro haben eine Welt erschaffen, in der jedes Gesicht, jedes Set und jeder Schatten seine eigene seltsame Logik hat, und es bleibt irgendwie emotional unter all diesem Wahnsinn.